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FrageEnde der ein Kind / ohne Kind Familie? Glaubt Ihr das?

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Blick schreibt Heute; die ein Kind/ohne Kind Familien sind vorbei / die 4/5 Kinder Familien kommt wieder. Glaubt Ihr auch an diesen Wahnsinn? Gleichzeitig: Blick.ch / Boom der Vasektomie auf Youtube: Wie passt dies zusammen?
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5 Antworten

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Merit, bitte Ste... - und Vaso...- Gelüste woanderst ausleben, als im Familienforum. Danke!

1 Kommentar

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Familienplanung gehört ins Familienforum.Zur Familienplanung gehört auch der Mann oder soll die Frau Verhüten bis zum Wechsel?War eine kleine Sache für mich.
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Merit, Dummerchen- Mann kann sich auch noch nach vier oder fünf oder mehr Kindern unterbinden lassen :-)

2 Kommentare Sortierung: Neuste Bewertung Chronologisch

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Merit-Dummerchen, du checkst es offenbar nicht. Wirklich gut, dass DU dich nicht weitervermehrst :-)
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Vollmond Dummerchen, mir hat eine Tochter b.z.w. Geburt gereicht. Mein lieber Mann hat sofort danach die endgültige Verhütung übernommen.
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Wenn die KESB so weiter wütet, wird sich niemand mehr getrauen, Kinder zu haben. Ausser Sommarugas Gästen natürlich...

1 Kommentar

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Sommarugas Gäste müssen bei Ihrem ersten Besuch den Herrn Doktor schnipp schnapp besuchen. Als gute Gastgeberin sollte Sie dies aus der Entwicklungshilfe Kasse bezahlen.
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Die heutige Gesellschaft lebt sehr unterschiedlich und in den verschiedensten Familienformen. Ich finde, es muss für jeden einzelnen stimmen, ob Familie oder nicht, mit einem oder 5 Kinder und auch wie verhütet wird.

Alles ganz persönliche Dinge, die nicht für jeden stimmen, je nach Modell.

ABER: jede Familie, jede Person soll selber entscheiden dürfen, was für ihn persönlich stimmt, wie er sein Leben gestalten möchte, oder??
Da gib es meiner Meinung nach kein richtig oder falsch.
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("die 4/5 Kinder Familien kommt wieder")
Das glaube ich nicht. -- 4, 5 Kinder können sich in der Regel sowieso nur noch Millionäre leisten! Meine Beobachtung ist, dass vor allem Familien aus anderen Kulturkreisen noch mehrere Kinder haben, wo das "Sippenbewusstsein" viel intensiver gelebt wird und auch die Altersvorsorge von Kindern abhängig ist. --- Aber in einem Sozialstaat mit AHV u.s.w. sind eigentlich 1 bis 2 Kinder ausreichend für eine nachhaltige Gesellschaft...

17 Kommentare Sortierung: Neuste Bewertung Chronologisch

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Danke Sera, ich war genau ein Mal bei dieser Ärztin ;)
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Linda, Sie haben die falsche Gynäkologin. Meine hat mir mit 27 Jahren die Tubensteri angeboten und auch durchgeführt . Habe Ihr mit 20 gesagt, ich will nie ein Kind. Tipp; Gynäkologin wechseln.
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Supi :) Das ist doch viel wert :)
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Mein Arzt hat mir auch betreffend Gewicht in der SS nie was befohlen, sondern mich immer zuvorkommend und nett behandelt. Habe wohl echt Glück.
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Wie dem auch sei, ich hoffe Du kannst das Erlebnis verarbeiten. Hier im Forum war das noch nie Thema, dh. nehme ich mal an dass eine etwas forsche Ärztin auf jemand sehr Sensibles traff. Wenn Deine Freundinnen die Situation so gar nicht kennen wäre es vielleicht eine Idee mal deren FA auszuprobieren. Manchmal braucht es halt etwas, bis man "sein" Arzt findet.
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Absolut.
Das "Wie" ist ein bisschen die Frage. Am "Befehlston" habe ich mich gestört, nicht an der Aussage.

Sie hat mich 5 Min.gesehen und gesagt es sei alles gut und ich solle keine 5 Jahre mehr warten mit Kindern. Es hätte ja sein können, dass ich keine will oder seit Jahren versuche. Das wusste sie ja nicht. Da finde ich diese Aussage echt hart. Das Wie, der Ton macht die Musik.

Und wie gesagt, mit 28 liess ich persönlich mir nicht eine Lebensentscheidung "befehlen"/aufzwingen ;))
Ich denke einfach, es gibt Jüngere, "Schwächere" als mich, die sich von solch einem Verhalten dann massiv beeinflussen liessen und quasi weil die Ärztin es sagt, ein Kind zeugen ohne dazu bereit zu sein.
Was in FA-Praxen "befohlen" wird, ist ja heute noch immer ein grosses Tabu. (ZB. Gewicht in einer Schwangerschaft...da hört man ja auch Horrorgeschichten)
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Ein Arzt der ein Paar mit unerfülltem Kinderwunsch betreut besitzt bestimmt die notwendige Emphatie für die Situation.

Ist m.E. auch was anderes als ne 28jährige im Rahmen der Jahreskontrolle auf den Kinderwunsch anzusprechen. In meinen Augen hat Deine Ärztin nix falsch gemacht.
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Okay, wenn man natürlich jedes Jahr einen anderen Gyn aufsucht, mag das stimmen. Die Mehrheit wird hoffentlich ein gewissen Vertrauensverhältnis zum Arzt haben, dass der die Krankengeschichte etc. kennt.
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Blutwerte etc.sind was anderes als der Kinderwunsch eines Paares;)

Ein Arzt weiss ja zB.nicht ob jemand seit Jahren versucht schwanger zu werden... Da sind solche Aussagen Gift. Besonders von einer Gynäkologin erwarte ich schon ein bisschen Empathie oder mindestens Feingefühl bei der Kinderfrage. Oder dass sie mind.FRAGT wie eine Frau dazu steht.

Ja, wir haben es unsern Grossmüttern zu verdanken, dass wir heute ähnliche Rechte und Pflichten haben wie Männer und über den Zeitpunkt für Kinder und die Kinderzahl mitbestimmen können.

Heute sind wir so privilegiert und jeder kann sein Leben gestalten wie er es für richtig hält.

Was auffällt sind Familien mit 3 Kindern. Besonders beim Wandern in den Schweizer Bergen sieht man viele (Schweizer) Familien mit 3 Kids :)
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Unser Arzt hat uns darauf hingewiesen, als Druck empfanden wir es beide nicht. Fühle mich auch nicht angegriffen, wenn der Arzt irgendwelche Werte als zu hoch oder zu tief einschätzt. Ich wünsche mir von meinem Arzt gar einen derartigen Austausch.

Meinetwegen soll jeder machen wie er will, solange keine anderen darunter leiden ist mir alles egal. Es ging darum die Aussage der Ärztin in ein anderes Licht zu stellen. Selbst habe ich einige kinderlose Freundinnen und wenn der Entscheid mit voller Überzeugung getroffen wurde, denke ich strahlt man das auch aus. Selbst habe ich Kinder, fühle mich deshalb aber längst nicht zur Gebärmaschine degradiert.
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Genau so ist es, Trollchentollchen.

Aha, du meinst, ein Arzt geht davon aus, dass eine Frau in den 20igern im Ernst nicht weiss, dass die Fruchtbarkeit abnimmt? Das kann doch fast nicht sein..?

Keine meiner Freundinnen/Schwester wurde von ihren Ärzten dessen "belehrt", ich habe sie jeweils sogar gefragt, weil es mich wunder nahm *grins* Aber interessant, dass du UND deine Schwester das auch so erlebt haben.

Wie gesagt: Es gibt viele Formen zu leben. Lassen wir einander doch für die jeweiligen Lebenswege entscheiden; egal ob adoptierte, 1, 2 oder ein Duzend oder keine Kinder..
Man hat ja heute so viele Freiheiten und Möglichkeiten.
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Linda, können wir sachlich bleiben? Sonst ist mir meine Zeit zu schade. Mit nix sagen meinte ich selbstverständlich, die Tatsache, dass ab 25 die Fruchtbarkeit abnimmt und sie sich wohl einfach verpflichtet sah, dass zu erwähnen, aus medizinischer Sicht. Mit Druck machen hat das herzlich wenig zu tun. Mein FA hat meiner Schwester und mir genau das gleiche mitgeteilt. Müssen tust Du gar nichts und mit 28 bist Du bestimmt gestanden genug um Dich von gesellschaftlichen Zwängen zu befreien. Aber dass Dich die Erwähnung derart stresst, lässt die Vermutung zu, dass der Kinderwunsch vielleicht doch nicht gänzlich ausgelöscht ist und das Problem eher darin zu suchen ist, dass der richtige Mann fehlt, stimmts?
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Ps. Zum besseren Verständnis meiner Aussage:

Den Druck der Gesellschaft Kinder zu zeugen empfinde ich persönlich sehr hoch.

Auch die Erwartungshaltungen des beruflichen Umfelds (arbeite mit Kindern..) ist enorm hoch.

Es kommt mir oft vor als ob das eine "Karrierestufe" ist, die es als Mensch mit Vagina zu "erreichen" gilt.

Da brauche ich nicht noch eine Ärztin, die mir Druck macht.
Darum reagierte ich auf diese Aussage der Ärztin so sensibel.
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Was meinst du mit "nix sagen kann sie ja auch nicht"? Man kann ja übers Wetter etc.reden um sich nicht anschweigen zu müssen bei der Untersuchung;)
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Wenn Du wüsstest wieviele sich heute helfen lassen müssen, dann könntest Du den Kommentar besser einordnen. Bestimmt wollte sie Dich nicht belehren. Aber nix sagen kann sie ja auch nicht.
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Ja, wir leben in einer Zeit, in der sooo vieles möglich und auch gesellschaftlich akzeptiert ist.

Was mich verärgert, ist, dass ich mir schon mit 28 von der Gynäkologin anhören musste, es sei alles in bester Ordnung, aber ich solle vorwärts machen mit dem Kinderkriegen.

Erstens geht sie das nichts an und zweitens war ich gerade am Anfang einer sehr teuren 3-jährigen Weiterbildung. Da habe ich echt leer geschluckt bei diesem Kommentar.

Habt ihr das auch schon erlebt?
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Also ich kenne einige Familien bei uns in der Siedlung in Zürich die 3 oder 4 Kinder haben und das sind alles Schweizer und Normalverdiener.

Ich glaube einfach es gibt ganz viele Familienformen und Familienziele, das ist heute einfach breiter gefächert als noch vor 20, 30 Jahren.

Als Beispiel:
Wir 2 Erwachsene 2 Kinder
Wir arbeiten zusammen 160% geben unser Geld für die Familie aus und Reisen sehr gerne ( Amerika, Canada, Indischer Ozean... )

Andere Familie in unserer Siedlung
2 Erwachsene 4 Kinder
Arbeiten zusammen 130%
Gleich grosse 4.5 Zimmerwohnung wie wir, Campingferien

So setzt jeder seine Prioritäten anders und das ist doch auch gut so.

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