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FrageLeben in der Schweiz & Kinderbetreuung in einer Kita in Deutschland?

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Hallo,

wir sind eine junge Familie mit 2 Wünschen. Zum einen planen wir Nachwuchs zu bekommen und zum anderen wollen wir gern in die Schweiz auswandern. Da sich allerdings die Kinderbetreuung in der Schweiz als recht kostspielig herausgestellt hat haben wir darüber nachgedacht (bei grenznaher Wohnsituation) das Kind in Deutschland in die Kita zu schicken. Kennt sich da vielleicht jemand aus und könnte uns Tipps geben beziehungsweise etwas zu der rechtlichen Situation sagen?

Vielen Dank schonmal im voraus.
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19 Antworten

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Super! Die grosse Kohle in der Schweiz machen aber das Kind in D betreuen lassen. Willkommen

1 Kommentar

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Was heisst hier grosse Kohle klar es ist schon mehr als in Deutschland aber hier in der Schweiz ist auch alles doppelt so teuer also finde ich die Antwort von Ludwig sehr unpassend.
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Denkst du, dass sich das positiv auf eure Integration auswirken würde?

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Hallo nochmal,

sicherlich ist das nicht unbedingt die optimale Lösung bezüglich integration allerdings sollte man sich auch durchaus mal an den Kosten orientieren. Sicherlich ist der Verdienst in der Schweiz ein anderer als in Deutschland und das mit ein Grund auszuwandern. Meine Frau arbeitet hier in Deutschland für ein Schweizer Unternehmen (was vielmehr zu denken geben sollte, dass Unternehmen nach Deutschland "outgesourced" werden). Wir möchten sicherlich nicht "das große Geld" in der Schweiz verdienen; wenn dem so wäre würden wir unser Kind auch in der Schweiz zur Krippe schicken. Wir versuchen lediglich die für uns beste Möglichkeit zu finden. Deshalb hier diese Frage. Auch der Einsatz eines Au Pairs ist für uns denkbar, jedoch sind wir selbst dann erstmal Einwanderer und neu in der Schweiz.

Wir wären immer noch über Infos und Bedenken (siehe Sternenhimmel) dankbar.

Grüße

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NEIDISCH wenn schon. hei warum ist es so schwierig NEID und EIFERSUCHT auseinander zu halten. hhmmmpf
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Hallo Auswanderer
Es gibt hier in der Schweiz auch Tageseltern wo die Kinder betreut werden können. Dies ist auch günstiger als die Kita . Fragt doch am besten bei der Gemeinde wo ihr hinziehen wollt um Unterlagen zu bekommen. Dort bezahlt man je nach Einkommen einen Betrag x.
Die Schweizer sind nicht alle so stur wie ihr hier lest! Viele sind vielleicht einfach eifersüchtig? Also viel Glück und willkommen in der Schweiz ??
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Entweder man zieht in die Schweiz und zwar richtig mit allem drum und dran oder man lässt es bleiben.
Lasst es doch bitte bleiben. Bei diesen Gedankengängen steht nicht die Schweiz im Vordergrund - sondern das Geld.

1 Kommentar

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Bei den meisten Gästen in der Schweiz steht das Geld im Vordergrund. Die Menschen sicherlich nicht, dazu sind sie grösstenteils zu arrogant (und das völlig ohne Grund).
Ich würde so gut wie jedes Land der Schweiz vorziehen, wenn ich heute den Jackpot im Lotto gewinnen würde.
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@Pukki: hast du gewusst, dass man in der Schweiz die Kinderbetreuungskosten von den Steuern abziehen kann? Je nach Unternehmen bieten die oft kostengünstige firmeneigene Krippenplätze. Dann gäbe es noch die Möglichkeit einer Tagesmutter in eurer Umgebung, das wäre dann auch eine günstigere Variante. In welche Region gedenkt ihr zu kommen?

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In der Schweiz gibt es viele Krippen mit subventionierten Plätzen. Da wird dann anhand des Einkommens berechnet, was man für den Krippenplatz bezahlen muss.

Wir zum Beispiel bezahlen für 3 Tage die Woche ausgerechnet als Monatspauschale anstatt 1500.- Vollzahlend nur 550 Franken subventioniert.

Bitte um genaues Erkundigen.

Ich ganz persönlich fände so eine Lösung viel besser, sowohl fürs Kind als auch eure Integration und Akzeptanz.

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Oje, was für Antworten.. Da erkundigt sich jemand aus Deutschland über eine kostengünstige Variante der Kinderbetreuung (weil anscheinend nicht das grosse Geld vorhanden ist) und dann kommen z.T. So respektlose Antworten.. Manchmal schäm ich mich für die Schweizer..

Eine Tagesmutter wäre zum Beispiel eine günstigere Variante (spielt keine Rolle ob in der Schweiz oder wo auch immer). Und auch eine Krippe über der Grenze ist eine Lösung, spätestens wenn das Kind eingeschult wird, findet die Integration für das Kind statt.. Wenn nicht sogar früher, weil man ja immer mal Nachbarn kennen lernt.

Ich bin sicher Du findest die für Euch beste und finanziell tragbare Situation!

Lg

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Hallo! Ich bin Kindergärtnerin und hatte diese Situation schon 2 Mal: Eltern in der CH, Kinder in D. Ist schwierig: Thema Eingliederung. Tipp: Schaut doch erst ob es klappt mit dem Baby, dann sieht Vieles anders aus. Ich kenne Frauen die danach nicht mehr arbeiten WOLLTEN..... Alles Gute!

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Warum gleich an krippe denken? Wieso betreut ihr die Kinder nicht selber? Ich könnte mir nie vorstellen meine Kinder in eine Krippe zu schicken... aber dies ist ein anderes Thema. :-)

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Wenn man von Deutschland in die Schweiz kommt muss man Arbeiten ansonsten bekommt man keine Aufenthalts Erlaubnis.
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manchmal möchte man den Job auch nicht ganz aufgeben und bringt darum die Kinder in die Krippe, was den Kindern ja auch grossen Spass macht und für das Sozialverhalten super ist.
Ich zumindest mach das so und habe es noch keinen Tag bereut!
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Betreffend den Kinderbetreuungskosten in der Schweiz noch der Hinweis, dass dies meist über ein sogenanntes Elternbeitragsreglement geregelt ist. Das heisst, dass sich die Höhe der Betreuungskosten nach den Einkommens- und Vermögensverhältnissen der Eltern richten. z.T. gibt es da erhebliche Unterschiede je nach Schweizer Kanton oder Region!

Berechnung des Elternbeitrags am Beispiel der Stadt Zürich:
www.stadt-zuerich.ch/betreuung_horte/kosten

Weitere Kantone/Regionen der Schweiz sind z.B. über Google zu finden:
www.google.ch/search?q=elternbeitragsreglement

Wie bereits oben erwähnt, können die Kinderbetreuungskosten in der Regel von den Steuern abgezogen werden (Steuerabzug für Kinderbetreuung). Aber auch hier gilt: Nicht alle Schweizer Kantone oder Regionen sind gleich grosszügig!

Die entsprechenden Infos können z.B. über Google gefunden werden:
www.google.ch/search?q=Steuerabzug+für+Kinderbetreuung

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Vielen Dank für die vielen netten Antworten. Wir werden das auf jedenfall alles berücksichtigen und uns, wenn es dann wirklich soweit ist, genau informieren. Nicht arbeiten zu gehen kommt allerdings für uns nicht in Frage. ;-) und wie Silvia bereits sagte finden wir es für das Sozialverhalten durchaus förderlich.

Auf jedenfall nochmals vielen Dank.

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@silvia76
Sozialverhalten ist das eine, schon mal die vielen Studien gelesen wie schädlich Fremdbetreuung für Kinder unter 4 Jahren ist? Ich bin der Meinung wenn man schon kinder in die Welt setzt sollte man sie auch selber erziehen und betreuen, und die eigenen Bedürfnisse ein bisschen zurück schrauben... Ich habe schon von einigen gehört was für schlechte Umstände in Krippen herrschen, da wird mir schlecht von. Auch Kassensturz hat davon berichtet. Ich könnte dies nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. Aber jedem das seine.

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Entschuldigung aber so ein Blödsinn. meine beiden Kinder werden von Anfang an (große seit sie 3 Monate ist und kleine seit sie 9 monate ist) in einer Einrichtung betreut und gibt nix negatives zu sagen. die ganzen Kinder aus dem ehemaligem Osten sind früh in die kita gegangen und alle Kinder meiner Generation auch. auch hier keine Schäden. immer erst gucken wer die Studie in Auftrag gegeben hat. die sind alle gekauft und niemals unabhängig und objektiv.
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Tja, aber man kann nicht alle Krippen in einen Topf werfen. Ich bin selbst Krippenleiterin und habe da ganz andere Erfahrungen gemacht, als die die du gehört hast. Aber ich weiss auch, dass es die gibt. Aber als Familie sollte man immer die Möglichkeit haben selber zu entscheiden, wie man sein Leben mit Kinder gestalten möchte, ohne gleich mit so vielen Vorurteilen belastet zu werden oder?
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ganz ehrlich, nicht alle haben genügend geld um einfach nicht mehr zu arbeiten. viele müssen einen gewissen prozentsatz arbeiten um durchzukommen.

ich kenne genügend die nicht mehr arbeiten das geld aber vom staat holen. dieses vorleben ist für ein kind sicher auch schädlich und ich bezweifle das solche eltern dem kind viel bieten.

oftmals denke ich mir auch bei gewissen eltern, dass kind ist besser in einer kita aufgehoben, zumindest als ausgleich damit es noch etwas anderes als fernsehen und sonstige nicht kindgerechte beschäftigung hat.

ich weiss, es gibt auch anderes. wollte diese seite auch mal aufzeigen.

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Da hast du recht... zu denen gehören wir zum Glück nicht :-)
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Tut mir leid, wenn du keine subventionierten Plätze erhältst und so viel für die Kids zahlen müsstest.
Klar ist es alleweil besser zu arbeiten und Subventionen zu bekommen, als nur auf Staatskosten zu leben. Wo kämen wir denn da wirtschaftlich und sozial hin, wenn das gleichgestellt würde
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Aber den Krippenplatz subventioniert zu bekommen ist nicht das Geld beim Staat abholen oder was? zuerst nachdenken, dann schreiben. Wir müssten für unsere beiden Kids im Monat 4800.- bezahlen. ist doch ein Witz?
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ja das finde ich auch eine sehr schlechte Alternative, das Geld beim Staat abzuholen, dafür zu Hause zu bleiben. Da finde ich die Lösung arbeiten und Kids in die Krippe zu bringen wesentlich besser. Ist doch auf für das eigene Gefühl besser, wenn man sich etwas kaufen kann und weiss, dass man dafür selber gearbeitet hat.
Als Übergangslösung ist mir jedoch auch klar ist es super sind wir in der Schweiz durch das Arbeitsamt so gut abgesichert.
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Da muss ich dir recht geben, ich kenne Mütter, die sind total überfordert mit den kleinen. Und geben sie daher in eine Kita.
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Ich finde die Idee super, das Geld in der Schweiz zu verdienen und zu versteuern und die Subventionen für den Kita-Platz vom deutschen Staat zu kassieren. Das kann uns Schweizern ja nur recht sein

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Ich gebe noch zu Bedenken, dass das Kind in Deutscher Betreuung kein Schweizerdeutsch lernt und dann im Kindergarten mit der Sprache ein Problem bekommen könnte, denn dort wird in Schweizerdeutsch unterrichtet! Kinder saugen zwar alles wie einen Schwamm auf, aber daran sollte gedacht werden. Wenn das Kind allerdings in frühen Kindertagen mehr oder weniger die ganze Woche in eine CH-Kita gebracht wird, müsst Ihr Euch auch nicht wundern, wenn es die Muttersprache erst gar nicht erlernt, sondern von Anfang an nur Schweizerdeutsch spricht!! Das ist dann auch ganz lustig! (ist nicht von mir erfunden, hab's selbst schon mehrfach bei anderen erlebt!)

Von den Steuern abziehbar (Kt. ZH/Staatssteuer) sind übrigens pro Jahr nur 7'400 Fr./Kind und nicht alles komplett!

Wichtig finde ich noch, dass die Kinder nach dem CH-System bis zum Eintritt in den Kindergarten (wer Ende April 4 Jahre ist, wird eingeschult) zu Hause sind und keinerlei Förderung erhalten, es sei denn man nimmt es privat in die Hand. Die Kleinen wollen jedoch Neues lernen und benötigen geistiges "Futter". Wenn das Kind dann nur in einer "Aufbewahrung" ist, wäre das sehr schade.

Tja, und wie Ihr's vielleicht schon bemerkt habt, hier das Geld verdienen und es dann im grossen Kanton ausgeben, ist hier gar nicht gern gesehen! Die Schweizer sind ihrem Land gegenüber sehr loyal und treu und es gibt Schweizer, die prinzipiell nicht in D einkaufen und selbst in der CH Aldi und Lidl boykottieren. Ihr solltet Euch das Buch "Gebrauchsanweisung für die Schweiz" zulegen. An die Preise hier werdet Ihr Euch irgendwann gewöhnen. Die Nettoauszahlung ist hier höher, aber Ihr werdet merken, dass man das Geld auch brauchen wird (bei 2 Salären sollte das aber gut machbar sein!) Wenn man in D erzählt, dass man hier 2'500 Fr. nur für Miete ausgibt, wird man mit grossen Augen angeschaut! Für das Geld kann man in D eine grosse Villa mieten und hier hat man dann gerade mal 110 m2...

Na ja, wenn es dann soweit ist, werdet Ihr Eure Erfahrungen schon machen!!

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Hallo
Wir wohnen zur Grenze Deutschland genauer gesagt in Kreuzlingen/Konstanz. Auch bei uns hat es viele Deutsche die Ihre Kinder in die Kita nach Konstanz bringen. Diese Kinder haben es sehr schwer integriert zu werden, die Akzeptanz gleichalterigen ist nicht gegeben.
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Hallo Ich arbeite in einer Kinderbetreuung an der Grenze Schweizerseite , und habe mehrere Deutsche Kinder, Ich sehe das sich die Kinder oftmals recht Schwer tun mit der Integration und das die Akzeptanz der anderen Kinder recht schwierig ist da diese Kinder kein Dialekt reden sondern nur Deutsch.
Zudem denke ich das Ihr das Kind auch in Deutschland in eine Private Krippe geben müsst da in den öffentlichen die Kinder wo vor Ort wohnen bevorzugt werden.
Eine Private Krippe kostet aber auch rund 800.-- Euro das sind auch rund 1000.-- Fr.
Dann solltet ihr bedenken das die Krippe nur bis 3 Jahre geht und die meisten Krippen Kinder erst ab 6 Monaten nehmen( hier in der Schweiz habt Ihr aber nur 3 Monate nach der Geburt Mutterschaftsurlaub), dann wieder in den Kindergarten wechseln und 1 Jahr Später wieder in den Schweizerkindergarten da sie hier mit 4 in den Kindergarten gehen spätestens dann müsst Ihr wieder einen neuen Betreuungsplatz suchen und Euer Kind hatte nicht die Chance an einem Ort anzukommen. Die Schweiz soll seine Heimat werden dann würde Ich ihm auch die Chance geben dort seine Wurzeln zu setzen und seine Freunde zu finden den auf die andere Weisse wird es bis zum 4 Lebensjahr immer wieder seine Freunde zurücklassen müssen.
Und auch für Euch durch ein Kind lernt man Menschen und Freunde kenne wenn Euer Kind dann mal in eine Schweizer Einrichtung gehen sollte dann lernt Ihr auch Menschen kennen die bei Euch in der nähe wohnen.

1 Kommentar

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Das finde ich mal eine sehr gute und augen öffnete Antwort!
Top ??
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Hey....
Diese dummen Kommentare. Das sind solche Leute die ihr essen immer in Deutschland kaufen....??? lächerlich....
Jeder muss zusehen wie er mit dem arsch an die wand kommt. Sie fragt ganz ordentlich was.... und dann solche kommentare.... denkt euch doch einfach euren teil....
Wieviel Schweizer bringen Kinder in deutsche Kita???
Lgaa

1 Kommentar

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das hab ich mir auch gedacht, staune immer wieder, wie kleinkariert menschen sein können. hey leute, nehmts einfach was lockerer :-)
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Hallo!
Ich wohne in Jestetten und erlebe jeden Tag hautnah mit, wie viele Schweizer zu uns einkaufen kommen und sich die Autos befüllen. Ich denke, es bleibt jedem selbst überlassen, wie und wo er finanziell einspart. Allerdings seh ich es ebenfalls so, wenn man in ein anderes Land auswandert, dann sollte man sich auch 100% integrieren und auch die Sprache lernen und akzeptieren. Wie sollen die Kinder Freundschaften aufbauen und Du Kontakt zu anderen schweizer Müttern bekommen, wenn ihr auf die dt. Seite die Kinderbetreuung in Anspruch nehmt? Klar ist es bestimmt kostengünstiger, aber es hilft den Kindern nicht, sich in der Wahlheimat der Eltern zu integrieren. Und die Schwierigkeiten in der Schule später sehe ich auch so.

Viele Grüße

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