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FrageFast keine Familienplanung Unterstützung durch DEZA

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Die Entwicklungshilfe der DEZA soll in den nächsten 5 Jahren 11 Milliarden sfr. betragen. Davon sind laut Zeitungsbericht NUR 450 Millionen für Familienplanungsprojekte bestimmt. Meine Meinung, die wirksamste Möglichkeit wird sträflich verweigert. Eine Milliarde bei spezialisierten Hilfswerken (Pathtfinder, Marie Stopes, Plannend Parenthood parkiert, wäre um ein vieles wirksamer als die ganze restliche DEZA Entwicklungshilfe. Eure Meinung?

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9 Antworten

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Linette, hast irgendwie schon recht...... Entwicklungshilfe ist ein Fass ohne Boden, solange sich diese Menschen in grösster Armut noch vermehren wie die "Mäuse & Kaninchen" ..... ein Disaster.... darum auch unbedingt Aufklärung und Bildung, denn im Kopf muss ein Umdenken beginnen.....

1 Kommentar

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Mango, Richtig, vor allem bei den Boys welche sich weigern zu mindestens Kondome zu benutzen. Verhütung ist auch Sache der Männer. Zu Ihrem eigenen Vorteil.
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Entwicklungshilfe koppeln an das Vorhandensein einer effektiven Geburtenkontrolle in diesen Ländern. Alles Andere ist Geldverschwendung.
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Gibt man bei DEZA - Seite das Wort Familienplanung ein / 0 Ergebnis!! Ohne Familienplanungs Unterstützung ist die Entwicklungshilfe ein Fass ohne Boden. Ist das so schwer zu begreifen?
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Höre soeben Radio DRS; Interview mit DEZA Chef. Fazit; Nichts dazugelernt. Immer noch kein Wille für Familienplanung.
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Bundesrat Cassis ist auf dem richtigen Weg. Paradigmenwechsel in der Entwicklungshilfe. Im Vordergrund steht eine geografische Konzentration. Vier Regionen; Nordafrika/Naher Osten, Subsahara-Afrika, Süd/Zentral Asien, Osteuropa ohne EU Staaten. Sollte Er in diesen Regionen zusätzlich auch "Marie Stopes.Org" (in der FAMILIENPLANUNG massiv tätig). unterstützen alles super. Entwicklungszusammenarbeit soll sich auf jene Regionen konzentrieren in denen Migrationsströme entstehen.
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Zu Entwicklungshilfe/Akribisch vorbereitet trat Thilo Sarazin vor sein Publikum. Er servierte eine Fülle von Zahlen. Ein grosses Problem sei das Bevölkerungswachstum in Afrika und dem westlichen Asien, in Nahost also. Diese Länder müssen ihre Probleme selbst lösen. Sarazin schlug vor, alle Länder die keine glaubwürdige Geburtenpolitik machten, die Entwicklungshilfe zu streichen.
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Deza Jahresbericht 2019 Ergebnis; wieder kaum Geld in die Familienplanung / Verhütung Afrikas. Familienplanug Afrika = weniger Migration = weniger Probleme Europas = weniger Tode im Mittelmeer etc. Wann wacht die massgebende Politik auf?

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Chef der DEZA auf Radio SRF Heute 13.00 Die üblichen Themen; Klimawandel, Armut etc. Den Hauptgrund dieser von ihm erwähnten Themen = Bevölkerungsexplosionen 3. Welt mit keinem Wort.
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Bundesrat verschiebt 400 Millionen Steuergeld in Entwicklungsländer gegen Corona. O.K. Was ist mit Geld für die Reduktion der Geburtenexplosionen in diesen Länder? 60% dieser Bevölkerungen sind unter 30j. Die Katastrophe der masslosen Vermehrung muss jetzt gestoppt werden sonst gibts eine Völkerwanderung ungeahnten Ausmasses.

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