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FrageKind hat Angst vor dem Tod, habt ihr Erfahrungen damit?

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Ich bin gerade extrem traurig und verzweifelt denn meine 8 Jährige Tochter hat sehr große Angst vor dem Tod. Heute sagte sie mir wieder mal weinend dass sie etwas großes auf dem Herzen hat dass sie ständig beschäftigt.
Dass sie niemals sterben will und dass sie nicht will dass Oma und Opa sterben (sie sind sehr alt und ihre Großmutter neben mir ihre einzige Bezugsperson) ..ich sage ihr dass es nun mal zum leben gehört (denn ich möchte sie nicht anlügen )und dass es so in der Natur liegt bei allen und allem und dass sie sich aber nicht Sorgen darüber machen muss denn sie hat noch ein ganzes Leben vor sich und wichtig ist es einfach das Leben zu genießen denn es ist schön so wie es ist. Ich weiss leider nicht wie ich ihr antworten soll .
Ich bin selber innerlich extrem traurig wenn ich daran denke denn ich bin alleinerziehend und sie hat ausser mir Oma und Opa keine Bezugsperson und niemandem der da für ihr ist außer uns falls mal was passiert. Was ist wenn ich mal sterbe oder Oma Opa? Ich mach mich selber wenn ich sie so sehe so schreckliche Gedanken und mein Herz zerreist. Ich glaube sie fühlt sich alleine. Was soll ich ihr denn sagen? Wie antwortet ihr kindergerecht auf einer solchen Frage? was kann ich tun?
Sie ist jetzt immer noch wach und liest einen Buch denn das ist das einzige was ihr beruhigt. Ich fühl mich extrem traurig und verzweifelt und möchte ihr so gern helfen . Aber wie? Habt ihr Erfahrungen damit?
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14 Antworten

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Was war der Auslöser dafür dass deine Tochter sich mit dem Gedanken Tod beschäftigt?

Habt sonst andere Personen mit denen ihr regelmässig Kontakt habt?

Fühl dich bitte als Alleinerziehende nicht im Nachteil. Wenn es darauf ankommt, ist die liebe Verwandschaft nicht zu haben... es gibt nicht umsonst die einsamen Senioren.

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Sorry für die vielen Schreibfehler , bin nicht so bei mir grade..
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Es gab heute keinen bestimmten Auslöser, bzw nichts was mit dem Tod zu tun hat. Wir haben in der letzten Zeit oft Streitereien so wie auch heute denn sie hat eine ziemliche zickige Phase, aber alles im normalen Ramen.

Wir sind schon seit Ihrer Geburt ziemlich alleine, wir sind zwar oft unter Leute und sie hat auch viele Kolleginnen . Es gibt aber z.b keine Freunde oder Verwandte die wir regelmäßig sehen außer eben Oma und Opa die wir seit ihrer Geburt 1 mal im Monat sehen.. sie wohnen nicht hier. Ich glaube sie fühlt sich wirklich alleine und macht sich schon sorgen darüber. Vor allem die Großmutter. Sie ist ihr ein und alles.
Heute ging es aber eher um ihren Tod. Dass sie nicht sterben will dass sie immer hier sein möchte dass sie nicht gehen will, und ob Gott dass nicht ändern könnte(?)
Sie hat glaube ich keinen halt ich weiß nicht ich bin so innerlich traurig denn ich kann ihr nicht eine Familie bieten wo sie darin sicher ist falls mal was ist würde sie alleine sein. ich bin so verwirrt gerade .wenn wir z.B streiten hat sie niemandem wo sie mit ihr darüber reden kann außer eben Oma wenn sie da ist. Und sie frisst alles in sich hinein. Ich habe das Gefühl sie trägt so vieles in sich.

Der Grund weiß ich nicht warum es heute kam. In der Vergangenheit hat sie aber schon oft darüber gefragt und geweint. Aber es ging mehr um Oma und Opa. Es ist etwas was ihr sehr beschäftigt. ich fürchte mich schon jetzt vor diesem Tag .. sie tut mir ehrlich gesagt (das sage ich nicht gerne) leid. Es tut mir weh sie so zu sehen sie musste schon so vieles durchmachen .
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Falls du Zugang zu einer Bibliothek mit Kinderecke hast: Es gibt gute und altersgerechte Kinderbücher, welche das Thema angemessen behandeln.

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Oh ja gute Idee mit dem Buch. werde ich gleich diese Woche machen. Ich wollte irgendwie das Thema nicht von alleine aufmachen ohne dass sie es thematisiert denn sie hat solche Gedanken meistens Abends wenn sie nicht abgelenkt ist. Aber vielleicht sollte ich das.
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Ich hatte mal ein Kinderbuch das hiess. "Kriegt ein Hund im Himmel Flügel?" Das war sehr gut verständlich. Muss mal googeln ob ich es finde. In einer Bibliothek sollte es erhältlich sein.

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Das Buch heisst " Kriegt ein Hund im Himmel Flügel" erschienen im Blaukreuzverlag.
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Danke vielmals ich werde es gleich googeln. klingt nach einem passenden Buch.
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Lernst du nie einen lieben Mann kennen?

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Abgesehen davon dass ich den zusammenhang zu meinem Anliegen und deinem Kommentar nicht finde. Nein . Ich finde keinen netten Mann und habe momentan andere Prioritäten so wie meine Tochter.
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Frage Dich bitte selbst, wie Du neue Freundschaften findest. Auch das Streiten, hat seine Ursachen ergründet zusammen, was schief läuft. Mach mehr mit deiner Tochter, es hilft euch wieder näher zu kommen.

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Viele Dinge die wir selbst falsch machen bemerken wir leider nicht-Betriebsblind. Freundschaft erfordert Geben und Nehmen, auch von besser den Seiten es zu zu lassen. Mal Tapetenwechsel für einen Nachmittag um raus zu finden wo es hackt? Schwimmen, Bummeln, Kino....
Frag Omi ob sie raus findet wo der Punkt liegt um es zu ändern. Die Angst von dem Tod, muss auch durch etwas ausgelöst sein, was war selbst es? Evt liegt darin eine Teilantwort, wie Du mit allem neu beginnen kannst.
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Ich bin eigentlich ein sehr sozialer Mensch ich komme mit Menschen leicht im Gespräch und das mit den verschiedensten Menschen und immer offen für neue Kontakte Freundschaften (trotz vielen schlechten Erfahrungen) .trotzdem entsteht niemals was tieferes und ich habe mir auch schon sehr viele Gedanken darüber gemacht und zum schluss gekommen dass irgendwie etwas an mir falsch ist . Obwohl ich eigentlich eine sehr gute Freundin wäre mit Herz. Anscheinend muss ich an andere sachen von mir arbeiten und bin gerade dran. Ich bin eher eine von denen die man mal anruft wenn nichts besseres zu haben ist und ich bin die Gründe dafüram Forschen und konzemtriere mih zuerst auf meine Persönlichkeitsentwicklung .
Ich versuche soviel es geht miy meiner Tochter zu unternehmen sobald sie freie Zeut hat aber was mich sehr traurig macht...oftmals will sie gar nicht mehr so wie früher. Sie ist lieber mit ihren Freundinnen..
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unter missionswerk- heukelbach shop kannst du vieles gratis für deine kleine (und auch für dich) beziehen zum lesen und hören. beziehe das büchlein der gute hirte. (weisst du wie du ein glücklicher mensch wirst und kennst du den weg zum himmel? ohne den retter und heiland jesus christus zu kennen hätte ich auch angst vor dem tod.

unter vdhs sop kannst du auch vieles gratis für deine kleine und dich beziehen. titel: jemand wartet auf dich. es gibt auch schöne poster und postkarten mit ermutigenden bibelversen und schönen Bildern

stöbern lohnt sich:)

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Herrschaften, es reicht!! Merkt Ihr denn nicht, dass Ihr im Grunde genommen dasselbe Problem habt und dass es bei beiden ums Gleiche geht?

Das Forum ist nicht da um sich gegenseitig "abzuschiessen und zu kontrollieren"- okay? Ich bitte um mehr Sachlichkeit. Merci. Das Ausgangsthema ist nämlich durchaus spannend---

Bitte a bisserl Toleranz
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Gibt es gegen Internetsucht auch Predigten die man sich anhören kann- Marlene?
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Stern ist Marlene und Marlene hat selbst grosse Probleme....Internetsucht etc.
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und genau weil sie Angst hat kann sie sich die Predigt anhören wie Gott helfen möchte wünsche euch einen schönen abend
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Stern, merkst du eigentlich, dass du nicht nur an Nenas Frage vorbei geantwortet hast, sondern dass du mit deiner ideologischen Fixierung zusätzlich noch ihre Ängste schürst? Finde ich nicht OK.
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zur auferbauung und ermutigung:
nimm dir die15 Minuten zeit.
google misssionswerk heukelbach predigt vom 12. April hast du angst?
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ja liebe nena 2 das ist der einzige weg zu gott.

apostelgeschichte 4.12
"es ist in keinem anderen das heil; denn es ist kein anderer name (als Jesus) unter dem himmel den menschen gegeben, indem wir gerettet werden sollen!

johannes 14.6 jesus christus spricht: ich bin der weg, die wahrheit und das leben. niemand kommt zum vater (gott) als nur durch mich.
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Vielen Dank liebe stern .aber ist der glaube an Jesus christus wirklich die einzige Lösung ich nicht vor dem Tod zu fürchten?
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Also grundsätzlich erscheint es mir, das du selbst Angst vor der Zukunft hast und dich öfter fragst: Was wäre wenn......? Ist ja auch absolut verständlich und gehört auch zum Leben dazu. Da deine Tochter nun auch damit beginnt ist sie ja bei dir in den besten Händen. Denn ich gehe davon aus, das du deine Ängste selber wieder überwindest und dann wieder mit Freude vorausschaust. Ganz spontan würde ich sagen: Nimm sie in Arm, lass sie von ihren Ängsten erzählen, hör ihr zu, frag nach, nimm sie ernst und sag ihr auch wie du mit deinen Unsicherheiten umgehst. So gibst du ihr das Rüstzeug mit, sich nicht in eine negativ Spirale zu verwickeln, sondern selber wieder zu regulieren. Der Dialog darf einfach nicht melodramatisch werden, sondern dein Verständnis aufzeigen, das das Leben und auch der Tod beängstigend sein kann, aber diese Angst nicht alles überschatten darf, denn das alles gehört dazu. Das sie sich selbst mit Geschichten lesen die Angst zu nehmen scheint, ist ja super und ein genialer Einfall von ihr. Geschichten sind ja auch nicht immer nur harmonisch und alles läuft rund. Somit erweitert sie auch damit ihr Repertoire für den Umgang mit Unerwartetem.

1 Kommentar

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Das siehst du schon richtig, dass die Frage "was ist wenn.." mich beschäftigt. mach mich innerlich schon grosse Sorgen wer sich dann um meine Tochter kümmern wird wenn mal was ist . Natürlich hoffe ich auf ein langes schönes Leben , aber man soll ja auch realistisch sein..
Und ja auch den Tod meiner Eltern beschäftigt mich selber schon jetzt . weiss nicht wie ich damit umgehen sollte schon gar nicht wie ich meine Tochter in diesem Prozess begleiten sollte.
Aber da will ich mich auch gar nicht Gedanken darüber machen und ja versuche das Leben zu geniessen und Gesund zu Leben und ihr das zuvermitteln ..
Arbeite selber an meinen Ängsten aber zeige es ihr nicht. Vielleicht spürt sie es aber..
Gestern nach dem lesen haben wir über das gelesene gesprochen und nachdem ist sie sofort eingeschlafen.
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Liebe Nena

Ich denke diese Gedanken sind ganz normal die deine Tochter hat. Mein Sohn hatte seine erste Begegnung mit dem Tod als unser Kanarienvogel starb, wir haben ihn in einer goldig bemalten Schuhschachtel im Garten begraben.

Einige Jahre später starb meine Mutter, also die Grossmutter meines Sohnes. Sie hattten ein inniges Verhältnis. Er verarbeitete ihre Krankheit in dem er ihr Briefe schrieb, die letzten Briefe durfte er in den Sarg legen und ins Urnengrab. "Grossmuetti ich möchte dass du stolz auf mich bist". Ja es kamen Fragen die auch ich nicht beantworten konnte, z.B. was ist nach dem Tod. Oder er fragte "Isch s Grossmuetti i dem Topf ine (Urne) also alles, auch das Herz?"

Auch noch jetzt wo er bald volljährig ist, kommen ab und zu solche Aengste auf. Z.B. als die Mutter eines Freundes von ihm an Krebs starb. Er sagte mir dann immer "Mami pass auf dich auf" oder telefonierte mir öfters um zu fragen wo ich sei.

Ich denke dass in solchen Phasen, wo der Tod Thema ist einfach das Gespräch wichtig ist.

1 Kommentar

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Liebe Anita vielen Dank für deine Worte und es tut mir Leid dass dein Kind das schon miterleben musste.das mit den Briefen finde ich gut.. ich glaube solche Fragen beschäftigen uns doch mal mehr mal weniger unser ganzes Leben vor allem wenn man damit konfrontiert wird..
bin selber so unvorbereitet auf diese Frage da ich selber auch noch nicht klarkomme damit.
Ich versuche mit ihr darüber immer wenn sie fragt zu reden aber was soll man denn sagen was ist nun mal richtig? Soll man sagen dass man nach dem Leben im Himmel kommt? Dass der Körper zwar nicht mehr da ist und die Seele im Himmel? Oder sogar wiedergeburt damit das kind nicht so angst hat das alles vorbei ist? Was soll man einem Kind sagen ?
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Jeder wo sich mit dem Leben und Tod auseinandersetzen möchte, kann gratis das Buch Sinnlos? unter vdhs Shop beziehen

Gibt es einen Gott?
Die Bibel sagt klar, dass Gott existiert. Er ist unser Schöpfer und hat ein grosses Interesse an uns. Wie kommen wir in Kontakt zu Ihm?

Wozu lebt der Mensch?
Die Sünde hat unser Leben verdorben und sinnlos gemacht. Müssen wir einfach so weitermachen? Wo finden wir Frieden und echte Lebensfreude?

Was ist nach dem Tod?
Der Tod ist nicht der Schlusspunkt. Alle Menschen werden einmal auferstehen. Was erwartet uns dann?

1 Kommentar

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Stern kann es sein das du Marlen bist??
Ständig dieses Bibel gefassel nervt!!!
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Marlen!
Du wolltest dich doch hier nicht mehr melden?! Das Mädchen ist acht Jahre alt!! Es ist normal, dass sich Kinder etwa in diesem Alter ihrer Endlichkeit bewusst werden.
Nena, geh in eine gute Buchhandlung und lass dich beraten. Es gibt gute Kinderbücher zum Thema. Eines ist glaub von einer Raupe die zum Schmetterling wird. Wichtig scheint mir, dass du deiner Tochter jetzt viel Halt und Sicherheit geben kannst.

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Tipp solche Fragen muss man biblisch geklärt haben. Das Büchlein der gute Hirte und jemand wartet auf dich sind für Kinder geschrieben. Sehr empfehlenswert.
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liebes liliput team

bitte, wenn stern tatsächlich marlen ist...... dann löscht bitte mein ganzes profil! ich danke euch!!

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Wieso könnt ihr euch nicht einfach nicht mehr einloggen? Immer dieses Geschrei um Profillöschung.
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Liebe Nena2

Sprich einfach aus Deinem Herzen und aus deinem Bauch heraus mit Deinem Kind! Dass Kinder sich in dem Alter mit einer solchen Frage sich beschäftigt ist normal und es braucht keinen bestimmten Auslöser dafür.

Wir Erwachsenen müssen nicht immer für alles fertige Rezepte bringen. Die Kinder müssen lernen, das auch wir nicht immer alles wissen und nicht immer sattelfest in unseren Emotionen sind.
Sag einfach was Du denkst, nimm sie mit auf gleiche Augenhöhe sozusagen und sage ihr ehrlich wenn Du keine Antwort weisst. Mutmasst zusammen! Ueberlegt Euch doch auch vielleicht, was man noch tun könnte um die verbleibende Zeit mit den Alten besonders geniessen zu können.

Du machst alles richtig und verfalle nicht in überflüssige Selbstzweifel!

By the way: Die perfekte Mami gibt es nicht und wenn... ist es vermtulich nicht so toll für die Kinder. Das Leben ist nicht nur perfekt- wir wollen ihnen ja eine Lebensschulung mitgeben. Also lass den Druck gleich wieder fallen :-))

Und erwarte auch nicht vom Kind, dass es immer perfekt ist! Traurigkeit gehört dazu so wie auch mit Freundinnen spielen ;-))
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Ich kann dir die Erziehungsberatung sehr empfehlen. Mir hat es geholfen meine Verunsicherungen zu nehmen und Konfliktsituationen zu entschärfen. Man hat sich Zeit für mich, mein Kind und meine Situation genommen. Es sind dort wirklich sehr gut ausgebildete Leute und das alles kostenlos!

Du bist toll wie du bist, als liebende Mutter und als wundervolle Frau!
Kaum einer hat das perfekte Umfeld für sein Kind!

Das Thema Tod wird in den Kinderbüchern unterschiedlich behandelt. Mir hatte "Opa, wo geht's du hin" gefallen weil es verschiedene Szenarien nach dem Tod beschreibt ohne eine endgültige Antwort zu geben. Je nach Glaubensrichtung/Lebensphilosophie und Erziehungsstil sagt einem das eine oder das andere Buch besser zu.
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Meine Enkel haben vor ihrer Geburt ihre Schwester verloren. Überfall hängen Fotos von unserem ersten Grosskind. Die Kinder haben mir gesagt das sei ihre Schwester, die sei gestorben. Jetzt sei sie ein Engel.

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