Liliput Familienwelt
Wir suchen krippenfreie Familien - Kinder die ohne Krippe aufwachsen
Ich suche Kinder und ihre Eltern, die wie wir ohne Krippe aufwachsen. Irgendwie fühle ich mich ab und zu diskriminiert;)
Wir wohnen in Zürich und freuen uns über die Kontaktaufnahme! SoLa und Co.
43 Antworten
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Mir ist es wichtig mit meinen Kindern zu frühstücken, am Mittagstisch zu hören was die Kinder in der Schule erlebt haben oder welche Sorgen sie plagen, mit ihnen Hausaufgaben zu machen oder zu lernen und den Tag stressfrei zusammen ausklingen zu lassen. Das alles habe ich die letzten Jahre extrem vermisst.
Hallo meine lieben Mütter!!!
Zu allererst muss ich schon sagen, dass mir das nahegeht wie hier miteinander kommuniziert wird!So viele verletzende Worte. Ich finde es bedenklich, dass man oder Frau oder noch besser gesagt als Mutter gegenüber anderen Müttern so undiplomatisch und verletzend diskutiert.
Ich bin in der glücklichen Lage,dass ich zwar Alleinerziehend bin, jedoch immer die Gelegenheit hatte und habe meine Kinder zu 100 Prozent eben Alleinezuerziehen. Ich habe mir dies aber auch bewusst ausgesucht, daher ich Mami mit Leib und Seele bin. Ich bin Selbständig und Arbeite bei mir Zuhause. Was wirklich nicht immer ganz so einfach war, aber für mich hat sich das ausgezahlt. Ich finde für mich persönlich, Kinder zu Erziehen und für Sie da zu sein, ist das allerschönste und Wertvollste das es gibt, dessen war ich mir immer Bewusst. Wie jemand seine Kinderbetreuung gestaltet sollte jedem frei gestellt sein, jede Mutter gibt ihrem Kind soviel sie eben geben kann. Je nach Situation. Es gibt doch kein Richtig oder Falsch! Im Leben,so auch bei der Kindererziehung gibt es immer vor und Nachteile. Wichtig ist doch, dass es für uns Mütter stimmt... und wenn es für uns so stimmt muss sich hier doch niemand rechtfertigen und schon gar nicht beleidigen lassen.
Ich hatte bisher noch nie das Gefühl,dass ich mich Rechtfertigen muss..Im Gegenteil.
An alle Mütter ich wünsche euch viel Freude und Liebe mit euren wundervollen Kindern.
Hallo zusammen,
ich las etwas bestürzt diese "Diskussion". Ursprünglich ging es darum, dass sich Vollzeitmamis belächelt und nicht ernst genommen fühlen.
Mittlerweile geht es mehrheitlich darum, wie schlecht Kinderkrippen sind.
Genauso wie Vollzeitmamis nicht belächelt werden wollen, sollten diese auch nicht andere Betreuungsformen verurteilen. Egal wo man hingeht, gibt es immer einzelne oder Gruppierungen, die schlecht sind. Jedoch sind dies meist Ausnahmen, die eine ganze Gruppe (ob Mami- Eltern, Krippe oder andere) in Verruf bringen. Oder sind jetzt alle Vollzeitmamis schlecht, nur weil vielleicht eine einzige Mami von tausenden überfordert ist und ihr Kind misshandelt. Nur weil es in einer Krippe schlecht ist, sind alle anderen auch schlecht??
Denkt doch mal an Fussball- Fans. Nur weil ein paar Chaoten, die sich "Fans" nennen (Hooligans) nur zerstören oder prügeln wollen, sind nicht gleich alle Fans der Mannschaft so.
Als seit doch bitte nett zu einander, akzeptiert alle so wie sie sind und entscheiden.
Geht es den Eltern gut, geht es auch den Kindern gut!!!!!!
Komisch, du musst ja in einer schrecklichen Krippe arbeiten, wenn du deine Kinder nicht in eine Krippe bringen würdest!
Ich arbeite in einer Krippe und bin seit 20 Jahren in dieser Branche tätig.
Ich weiss worauf es bei Krippen ankommt und in gut geprüften würde ich meine Jungs jederzeit bringen!
Wie kannst du denn überhaupt hinter dem was du tust stehen?
Haben es denn die Kinder bei dir in der Krippe nicht gut? Wie arbeitest du denn?
Hast du dir schon einmal über deine Haltung Gedanken gemacht?
Aber was bereden denn nun die Vollzeitmamis anderes als die Teilzeitmamis?
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Ich arbeite auch und meine Kids sind 50% fremdbetreut.
Die restlichen 50% bin auch ich Hausfrau.
In unsere Siedlung gibt es auch die unterschiedlichsten Formen der Familien und da sind solche Themen kein Thema!
Ich versteh den Rummel nicht... aber das muss ich ja auch nicht.
Aber ich hätte echt Mühe damit mich in einem solchen Pro und Kontra und meins ist eh besser als deins Umfeld zu leben - schrecklich.
Es muss doch für jede Familie selber stimmen und das ohne gewertet zu werden!
Sag doch mal konkret was denn anders ist zwischen einer Vollzeit oder einer Teilzeitmutter? Was wird denn da so anderes beredet?
Also ehrlich, ich verstehe das nicht - kenne das Problem nicht. Bei und im Umfeld klappt das eigentlich super und da gibt es auch die unterschiedlichsten Modelle...
und am schlimmsten finde ich die, die 3 Monate nach der Geburt wieder arbeiten und das Baby 12h am tag in der Kita in irgendeinem Zimmer schreiend zurückgelassen wird. einfach so egoistisch. nur weil man finanziell vom Mann nicht abhängig gemacht werden will. oder seine eigenen Bedürfnisse nicht zurück stecken kann.
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Ich kann die Diskission langsam nicht mehr hören. Arbeite auch in einer Krippe und höre die anderen Stimmen im privaten Umkreis. "Wieso hat man ein Kind, wenn man es abgibt?"
Wieso lebt man nicht und lässt leben? Heute können zum Glück viele Leute selbst entscheiden, wie sie es machen wollen und das ist doch super!! Es soll doch einfach jeder die Meinung des anderen akzeptieren und fertig!
ich arbeite auch teilzeit wieder und meine kleine ist auch in der Krippe..sie freut sich jedesmal wenn sie dahin geht. ich selber war von Monat 8 an fremdbetreut bis zum schuleintritt...naja aus mir ist auch kein vollpsycho geworden. kann mein kind lieben wie jede andere Mutter UND bin auch froh etwas für mich zu machen..ich bin den vollzeitmamis keine Rechenschaft schuldig wieso ich arbeiten gehe. nicht jede hat das Privileg zuhause zu sein. ich werde kein weiteres kind mehr auf die Welt setzen, das ist in meinem Augen dann nicht mehr ok..also Frauen die zuhause sein dürfen, schön für euch geniesst es, kann das befürworten wenn es stimmt, aber kritisiert nicht die Mamis die arbeiten gehen müssen..
isch ja klar das du das so muesch schribe!!!
zbeschte für äs kind isch immerno familie!!!
aber dir wo ja kind abgäbe ( und i rede da vo meh aus zwe täg ir wuche) müesse das ja säge, schüsch hätte sie no äs schlächts gwüsse!!
äs muess mir niemer cho säge das är und sie 100% müesse go schafe!!!!
hie ir ch nid!!!! u meischtens sie das eh no ärzt oder so!!!
trurig und das uf köschte vo de kind!
Die Kinder wurden bei uns ehrlich von Herzen geliebt und angenommen wie sie sind; da legte ich sehr Wert darauf. Eine liebevolle, authentische Begleitung der Familie ist wichtig.
Ich sehe das anders.
Ich weiss, es gibt viele schlecht geführte Krippen und viele haben ein kleines Budget.
Die in der ich arbeite ist auch nicht auf Rosen gebettet, aber das hat schlussendlich nicht mit der Art der Betreuung zu tun.
Auch da können die Kinder liebevoll und von Herzen betreut werden. Je nach Konzept auch noch Bildungsorientiert.
Also, nur weil du schlechte Erfahrungen gemacht hast, heisst das nicht, dass Krippen generell schlecht sind, denn da schliesst du auch von dir auf andere.
Schlussendlich liegt es wieder an uns Eltern die Krippe gut zu prüfen, dann geht es dem Kind auch gut, es fühlt sich wohl und profitiert davon.
Jeder Familie ist es selber überlassen, wie und warum sie sich für ein Modell entscheidet. Dass darf nie über einen Kamm geschoren und persönlich beurteilt und gewertet werden!
Schliesslich muss sich jede Familie mit ihrem Modell wohl fühlen.
Das man aber einfach generell sagt, Krippen sind schlecht, finde ich all den gut geführten Krippen gegenüber unfair. Schliesslich gibt es auch bei Tagesmüttern schwarze Schafe, und trotzdem ist es für viele Familien eine gute Sache oder?
Da meine Eltern nicht mehr leben hat sie in der Tagesmutter sogar etwas wie ein ersatzgrosi, und sie liebt sie innig.
Glaube also nicht das ihr die 2 Tage/Woche schaden im gegenteil siebgeniesst sie.
Eine Krippe käme für mich aber nie in frage da sind mir zu viele Kinder auf zu kleinem Raum.
Richtig darüber können sich aber bestimmt nur Vollzeitmamis aufregen! Einer Berufstätigen Mami gehen ganz andere Sachen durch den Kopf.
Nicht falsch verstehen! Ich finde es das schönste für ein Kind wenn es bis zum Kindergarten zuhause bleiben kann.
Meine Tochter ist 2 mal die Woche in der Krippe und liebt es. Sonst darf sie bei Nonna sein! Ich muss leider 80% arbeiten, da ich alleinerziehend bin. Ich würde auch gern weniger arbeiten, oder höchstens ein Tag die Woche um den Anschluss nicht zu verlieren...
Ich hab eine ganz tolle Freundin( Vollzeitmami) die sich rührend um ihre 2 Jährige Tochter kümmert. Sie Kocht immer frisch und ist jeden Tag für ein paar stunden draussen oder beschäftigt die kleine zuhause.
Es gibt genug Mütter die ihre Kinder vor dem TV parken oder ihre kleinen sonst vernachlässigen. Da ist die Krippe schon 1000mal besser!
Unser Kind ist zwar erst 4 Monate alt aber wir haben auch eine Nanny organisiert da ich finde dass das Kind in seiner Umgebung wohler ist in so jungen Jahren.
Wenn sie zur Schule gehen haben Sie ja Kontakt zu anderen Kindern und wenn sie selbstständig gehen können spielen Sie mit den Nachbarskinder...
Kinderkrippen sind in der Schweiz sowieso viel zu teuern :)
Freue mich von Dir zu hören : roina@nightshade-music.de
LG aus Bern
Roina
Meine Kinder im Alter von 2 und 5. Jahren geniesse ich sehr denn die Zeit läuft uns nun mal davon und sie wachsen echt schnell.....
Früher habe ich 80 Prozent gearbeitet und das schlechte gewissen plagte mich so sehr dass ich beschloss zu kündigen und aber auch zu verzichten auf einige sachen...
Bereuen tu ich das bis jetzt keinen Tag.
Kann aber auch sehr gut nachvollziehen wenn jemand arbeiten gehen muss und es finanziel nicht drinliegt.
Ich habe eine super Kollegin die als Kleinkindererzieherin arbeitet in einer Krippe und wir tauschen uns auch aus für Infos und Tipps....
Es kann überall und egal ob krippe , Tagesmutter usw etwas geschehen. Da ich aus Erfahrung Rede und meine Tochter Traumatisiert ist , geht Sie nun in eine Therapie.
Fazit: Krippe ist nicht gleich Krippe, Tagesmutter ist nicht gleich Tagesmutter sofern sie Nicht kontrolliert wird vom Verband da Auch die Sicherheit gewährleistet wird.
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Mir haben die drei Tage Fremdbetreuung während des Spitalaufenthalts, nach der Geburt, gereicht. Ich hatte das Gefühl, die Babys wurden wie Gegenstände behandelt. Das ist fast 4 Jahre her und ich habe seitdem mein Kind nie wieder abgegeben.
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Ich habe mein Kind damals von einer Tagesmutter betreuuen lassen (ab 3 Monaten), dies für fast 2 Jahre (5 Tage a 6h). Mein Kind liebt seine damalige Tagesmutter und ihre Tochter noch heute und geht da regelmässig auf besuch.
Bin unterdessen selber Tagesmutter und hatte schon 2 Babys ab 3 Monaten und eines ab 6 Monaten.
Für mich ist es selbstverständlich, dass man die kleinen wie eigene Kinder behandelt. Sprich man kuschelt, trägt und schmust soviel, wie es die kleinen eben brauchen.
Habe zu allen meinen Tageskindern eine gute Beziehung und auch die grösseren kommen immer wieder gerne zum kuscheln auf den Schoss. Ich finde das schön so, weil ich mir sicher sein kann, dass sie gerne hier bei uns sind und sich wohlfühlen.
Im Spital fand ich die Atmosphäre auch eher kühl und unpersönlich.
Den Angestellten im Spital fehlt halt auch meist die Zeit für eine liebevolle Betreuung.
Privat habe ich jedoch sehr gute Erfahrungen mit lieben Frauen gemacht, die sich sehr engagiert und liebevoll um meine Kinder kümmerten .
@1976 wenn in deiner Krippe alles i.o. ist, darfst du desshalb nicht von dir auf alle schliessen. Denkst du, dass Personalmangel und Kostendruck vor Kinderkrippen halt machen? Da hat aber der Kassensturz anderes aufgedeckt vor einiger Zeit! Ich hatte selber unser erstes Kind eine kurze Zeit so drei bis höchstens vier Tage im Monat in einer Betriebsinternen Krippe. Ist zwar schon Jahre her, aber was ich da gesehen habe- habe ich noch heute ein schlechtes Gewissen dass ich die Betreuung nicht von Anfang an privat geregelt habe. Meiner Meinung nach ist eine Tagesmutter, die es wirklich mit viel Liebe und Zeit macht um Welten besser als eine Massenbetreuung.
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Also vom Massenbetreuung kann da keine Rede sein...
